Die Gründer*innen

Raquel, Hanna, Paulin, Christoph und Daniel

Dr. Daniel Forchheim


Leidenschaftlicher Liebhaber meiner Frau, Familienvater von 3 Kindern, kreativer Songwriter und inspirierender Coach. Meine Familie ist meine Inspiration. Als Vater bin ich kreativer Leader und habe jede Menge Spaß mit meinen 3 Kindern. Als Liebespartner bin ich jeden Tag unendlich dankbar für die großartige Frau an meiner Seite und die Energie, die ich täglich aus meiner Beziehung schöpfen darf, ohne an der Beziehung "arbeiten" zu müssen. Ich darf lediglich wachsen und meinen Diamanten, mein großartiges Sein, in Raquels Präsenz jeden Tag weiter Schleifen. Meine Gaben und Fähigkeiten, mitzureißen mit Musik, Humor und Poesie, zu begeistern, mit dem Herzen voran zu gehen - wenn auch auf verrückt anmutenden Wegen - lasse ich als Coach und Konfliktforscher richtig hell strahlen.

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Hanna Weber


Ich bin Hanna und liebe gutes Essen. Und wenn ich dann noch weiß, wem ich diese fruchtige Tomate oder jene Tasse aromatischen Kaffees zu verdanken habe, gleich noch viel mehr! Seit 2017 forsche ich im Rahmen meiner Doktorarbeit zu verschiedenen Nachhaltigkeitslösungen für einen Wandel unseres Ernährungssystems. Eine Frage, die ich mir dabei stelle, ist, wie sich (zwischenmenschliche) Nähe zwischen Erzeuger*innen und Verbraucher*innen aufbauen lässt, die geographisch weit voneinander entfernt leben, wie zum Beispiel bei Kaffee oft auf unterschiedlichen Kontinenten. Meine Erfahrungen und Einblicke aus meiner Arbeit brachten mich zu diesem wundervollen Oliven-Projekt, in dem ich geblieben bin und nun selbst das mitgestalten kann, was sich zwischen Spanien und Deutschland, über Olivenöl, mit ganz viel Herz entfalten möchte.

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Paulin Möller


Ich bin Paulin, tanzbegeistert, engagiert und unternehmungslustig. Ich liebe es spannenden Menschen zu begegnen und in fremde Kulturen einzutauchen. Nach meinem Abitur verschlug es mich für ein Jahr nach Bolivien. Dort durfte ich an einem tollen Urban-Gardening-Projekt mitarbeiten, verliebte mich in den Anblick wachsenden Gemüses und erlebte die Folgen von Postkolonialismus, Klimawandel und Ressourcenübernutzung ganz konkret in meinem Alltag. Ich spürte, dass es am Ende die Gemeinschaft ist, die trägt und bin motiviert in dieser Gemeinschaft meinen Beitrag für eine nachhaltigere und gerechtere Welt zu leisten. Zur Zeit studiere ich in Lüneburg Umweltwissenschaften und Betriebswirtschaftslehre. Vor drei Jahren wurde ich Teil eines studentischen Projektes, welches die Vision einer solidarischen Landwirtschaft mit Olivenöl aus Griechenland verfolgt. Nach einigen Aufs und Abs wird diese nun auch Realität und, da es mich ohnehin bald für ein Auslandssemester nach Spanien verschlägt, freut es mich nun umsomehr auch bei diesem Olivenölprojekt beratend und begleitend dabei zu sein.

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